Ein origineller Bergsnack – Alm-Luxus-Erlebnis Nr. 2

Auf der zweiten Etappe durch die Nockberge erwartet Sie eine beeindruckende Vielfalt an Blumen und Pflanzen, bedingt durch die Kombination aus kalkhaltigem und kristallinem Urgestein. Ihr Weg zum Etappenziel führt Sie über drei Gipfel. Beim Alm-Luxus-Erlebnis holen Sie sich zwischen den Aufstiegen immer wieder Kraft. Denn nach jedem Gipfel erwartet Sie eine kulinarische Überraschung der besonderen Art. Nur so viel sei verraten: Es handelt sich um regionale Köstlichkeiten, die die Sinne beleben und den Körper mit neuer Energie versorgen.

Die Etappe zum Falkerthaus und zur Lärchenhütte

Start der Etappe ist das Erlacherhaus. Von dort führt die Tour zuerst über einen Almerschließungsweg bis kurz vor die Feldhütte. Auf dem Wanderweg Nr. 171 Richtung Norden wandern Sie bis zum Nassbodensee.

Eine Besonderheit in diesem Gebiet ist die Geologie, denn hier wechselt das kalkhaltige Gestein mit dem kristallinen Urgestein. Das ist ausschlaggebend für die Artenvielfalt verschiedenster Blumen und Kräuter. Nach einem Anstieg im Waldbereich erreichen Sie die freien Almwiesen und erblicken die imposante Zunderwand, von der das Gipfelkreuz des Predigerstuhls herunterleuchtet.

Weiter führt der Anstieg bis zum Fuße der Zunderwand, wo Sie auf den Wanderweg Nr. 13 wechseln. Dieser führt durch ein Latschenfeld zum Nassbodensee. Vom Nassbodensee geht es weiter über das Thörl auf den Predigerstuhl auf 2.170 Meter Seehöhe. Von dort genießen Sie einen wunderbaren Ausblick über die Nockberge bis zu den Karnischen und Julischen Alpen sowie zum Gletscher der Hochalmspitze.

Weiter geht es über die Erlacher Bockscharte über den Wanderweg Nr. 14 auf den Pfannock (2.254 Meter Höhe), der der höchste Punkt dieser Etappe ist. Am Gipfel des Pfannnocks sehen Sie zum Mallnock sowie auf die Pfannseen. Weiter geht es an den Pfannseen vorbei zur Roten Burg und auf dem Wanderweg Nr. 161 zum Brunnachgatter. Nach einem kurzen Anstieg haben wir den letzten Gipfel dieser Etappe erreicht, den Mallnock (2.226 Meter Höhe). Von hier kann man nochmals das wunderschöne Panorama der Nockberge nach Bad Kleinkirchheim – St. Oswald genießen, bevor es über das Oswaldeck zum Falkerthaus beziehungsweise der Lärchenhütte geht.